NEUE WEBSITE

5. Februar 2015

Ein herzliches Hallo liebe/r SeitenbesucherIn!

Die Seite www.lap-rg.de wird zukünftig nicht mehr aktualisiert werden.
Dies hat verschiedene Gründe. Insbesondere hat uns jedoch der Start einer
neuen Förderphase durch das Bundesprogramm “Demokratie leben!” dazu
bewogen, einen neuen Auftritt zu gestalten und damit auch neuen Aspekten
unserer Arbeit sowie gesellschaftlichen Themenstellungen, wie dem Thema
‘Asyl in Riesa & Region’ verstärkt Rechnung zu tragen.

Ein neues Bundesprogramm hat damit doch nur mittelbar etwas zu tun?!
Ja. Aber neue Themensetzungen und Richtlinien und neue Aufgaben in der
Aufbau- und Ablauforganisation zwingen letztlich das gesamte System auf den
Prüfstand.

In diesem Sinne laden wir Sie gern ein unsere neuen im Aufbau befindlichen Seiten
zu besuchen. Sie erreichen uns über www.netzwerkstelle-riesa.de

Mit besten Grüßen

Das Team der Netzwerkstelle

Wir für Demokratie in Riesa – Tag und Nacht für Toleranz

15. März 2013

16.4.13 | RIESA | GRÖDITZ | GROSSENHAIN

fatih_cevikkollu_fatihunser_pressebild_031 Tag | 3 Orte | 1 Ziel

Der Lokale Aktionsplan Riesa-Großenhain unterstützt am 16.4.13 gemeinsam mit Einrichtungen und Vereinen den bundesweiten Aktionstag „Wir für Demokratie – Tag und Nacht für Toleranz.“

Hier finden Sie die einzelnen Aktionen und Veranstaltungen im Überblick oder als PDF zum Download.

Öffentliche Festveranstaltung und Kabarettabend mit Fatih Cevikkollu

Unter dem Titel „Wir für Demokratie –Tag und Nacht für Toleranz“ setzt am16. April 2013 das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern (BMI) und unter Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ein öffentlichkeitswirksames Signal für Toleranz und Vielfalt und gegen Rechtsextremismus.

Im Zusammenwirken von Politik und Zivilgesellschaft soll das Engagement all derjenigen lebendig und erlebbar werden, die sich tagtäglich für unsere Demokratie einsetzen.

“Miteinander statt Nebeneinander – Bürgerschaftliches Engagement für Riesa” Podiumsdiskussion am 07.12.2012

20. November 2012

Der Initiatorenkreis des  Riesaer Appell lädt  zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem

Thema: „Miteinander statt Nebeneinander – Bürgerschaftliches Engagement
für Riesa“

am: Freitag, 07. Dezember 2012, 18:00 – 19:30 Uhr

in die: Klosterkirche Riesa

ein.

In der Diskussionsveranstaltung möchten wir mit Ihnen über das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft, in unserer Stadt und in unserer unmittelbaren Nachbarschaft sprechen. Gemeinsam werden wir den Fragen nachspüren, welche Bedeutung bürgerschaftliches Engagement für unsere freiheitliche, demokratische Gesellschaft hat und wie wir in und für Riesa eine Kultur der produktiven Einmischung, Mitbestimmung und Verantwortlichkeit (wieder) beleben können.

Als Gast und Hauptimpulsgeber begrüßen wir an diesem Abend den Direktor der Landeszentrale für politische Bildung Herrn Frank Richter.

Einladung Podiumsdiskussion 07.12.2012

Flyer Podiumsdiskussion 07.12.2012


Gesicht zeigen gegen Nazi-Brandstifter für ein weltoffenes menschenfreundliches Riesa am 3.11.2012 um 10.00 Uhr

29. Oktober 2012

A U F R U F
Asyl und Religionsfreiheit sind Menschenrecht.
Gesicht zeigen gegen Nazi – Brandstifter!
am Sonnabend, 3.11.2012 , ab 10.00 Uhr
in Riesa auf der Hauptstraße (Nähe Eingang Elbgalerie)

Die NPD zeigt in dieser Woche mit ihrer Sachsentour in 8 sächsischen Städten (Chemnitz, Plauen, Leipzig, Dresden, Kamenz, Radebeul, Riesa) erneut offen ihr rassistisches Gesicht. Seit etwa einem Jahr widmet sie sich verstärkt ihrer Anti-Asyl-Kampagne in den sächsischen Regionen, auch in unserem Landkreis. Erinnert sei an Gröditz, Strehla, Riesa u.a.O.

Mitten in Riesa, auf dem Mannheimer Platz (Vorplatz Kino Capitol) wollen diese Brandstifter am 3.11.2012 die Abschlusskundgebung ihrer Tour durchführen. Diese ideologische Verschmutzung darf von der zivilgesellschaftlichen Öffentlichkeit nicht kommentarlos hingenommen werden.

Deshalb hat sich ein Aktionsbündnis des Riesaer Appells, bestehend aus vielen Vereinen und Organisationen, demokratischen Parteien und Fraktionen der Stadt-, Kreis- und Landesebene, Gewerkschaften und Einzelpersönlichkeiten formiert.
Dieses Aktionsbündnis ruft alle Demokratinnen und Demokraten unter dem Slogan: „Gesicht zeigen gegen Nazi-Brandstifter für ein weltoffenes menschenfreundliches Riesa“ zu friedlichen und gewaltfreien Aktivitäten mit klaren Positionierungen in Hör – und Sichtweite zur geplanten NPD- Kundgebung und einer Menschenkette (ca. 11.30 Uhr) entlang der Hauptstraße auf. Die Anmeldung liegt der Versammlungsbehörde vor und wird z.Z. wohlwollend bearbeitet.

Entsprechend der Erklärung vom Riesaer Appell wollen wir nicht zulassen, dass die NPD die Gefühle und Ängste unserer Bürgerinnen und Bürger gegenüber Fremden und Neuem schamlos für ihre Hassideologie gegen Asylsuchende ausnutzt und hilfsbedürftige Menschen aus Krisenregionen als Gewaltverbrecher, Kriminelle und Schmarotzer abstempelt. Für uns ist Menschenwürde keine Worthülse und nicht verhandelbar, auch wenn ein Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen und Lebensgewohnheiten nicht immer konfliktfrei ist und Anstrengungen von allen Beteiligten erfordert. Deshalb bitten wir alle humanistischen Grundwerten verbundenen Bürgerinnen und Bürger, gemeinsam Gesicht zu zeigen.

Wir treffen uns am 3.11.2012 ab 10.00 Uhr in Riesa (Nähe Eingang Elbgalerie). Weitere Informationen zum geplanten Ablauf der Aktionen erhalten Sie an diesem Treffpunkt.

Solidarisieren wir uns mit Betroffenen von Rassismus, Asylsuchenden und Mitgliedern von muslimischen Religionsgemeinschaften.

Aktionsbündnis des Riesaer Appells

Erklärung des InitiatorInnenkreises “Riesaer Appell-Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen! Riesa,29.Juni 2012

2. Juli 2012

Willkommen Fremde(r) !

Eine zentrale Aussage des Riesaer Appells lautet:
„Hass auf Menschen, den die NPD permanent schürt und propagiert, werden wir jetzt und in Zukunft nicht dulden.“
Dieses Zitat macht deutlich, warum wir uns als Initiatorinnen und Initiatoren des Riesaer Appells in die Diskussion um die geplante Sammelunterkunft für Asylbewerber in der Stadt Gröditz einmischen wollen, ja einmischen müssen.
Mit Bekanntwerden der Absicht der Landkreisverwaltung Meißen, in der Stadt Gröditz eine zentrale Unterbringungsmöglichkeit für 100 bis 150 Asylbewerber zu schaffen, startete die ortsansässige NPD eine widerliche Kampagne, in der pauschal Asylbewerber stigmatisiert, kriminalisiert und als Bedrohung für die einheimische Bevölkerung dargestellt werden. Die Gröditzer werden im NPD Flugblatt vor „… mögliche[m] Terror durch nordafrikanische und arabische „Kulturbereicherer“ aus Lybien und Tunesien.“ (Zitat NPD Flugblatt) gewarnt und die Ansiedlung von Flüchtlingen und Hilfesuchenden als „Horror- Vorstellung“ (Zitat NPD Flugblatt) bezeichnet. Getreu dem Motto „Deutsche wehrt Euch“ wurden die Gröditzer aufgefordert, sich mit ihrer Unterschrift „… gegen jede – zentrale oder dezentrale –Ansiedlung von Asylbewerbern oder Flüchtlingen auf dem Gebiet der Stadt Gröditz …“ (Zitat NPD Flugblatt) auszusprechen.
Ohne einen öffentlichen Meinungsbildungsprozess zu dieser Thematik zu initiieren, beschloss der Gröditzer Stadtrat, die Gröditzer kurzfristig zu befragen, ob diese „pro“ oder „contra“ zu der geplanten Asylbewerberunterkunft stehen, ohne sich jedoch eindeutig von der menschenverachtenden NPD Hetze zu distanzieren. Dies wertete die NPD als Erfolg ihrer Kampagne und stellt dies in der Öffentlichkeit als Übernahme ihrer Position durch die Gemeinde dar.

Im Riesaer Appell heißt es u.a. „Im Kontext des Gedankenguts von NPD und ihren SympathisantInnen werden Menschen ausgegrenzt, verachtet, missachtet und auch gewaltsam angegriffen. Das zerstört bewusst ein demokratisches Miteinander.“ Dem Versuch der NPD in Gröditz und im gesamten Landkreis ein Klima der Angst gegenüber Asylbewerbern zu schüren, bezeichnen wir als geistige Brandstiftung. Dem möchten wir mit unserer Erklärung „Willkommen Fremde(r)!“ entgegentreten und rufen die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen auf unsere Erklärung zu unterstützen.

„Willkommen Fremde(r)!“

Die Initiatorinnen und Initiatoren des „Riesaer Appells –Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen! erklären:

Wir als Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Meißen heißen die zu uns verwiesenen Asylsuchenden und Flüchtlinge willkommen und sind stolz, Menschen in Not helfen zu können.

Wir als Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Meißen stehen zu der Verantwortung des Landkreises zur Unterbringung von Asylbewerbern. Wir erkennen die Notwendigkeit Asylbewerber im Landkreis aufzunehmen an und unterstützen diese, um so die Durchsetzung des Grundrechtes auf Asyl auch in unserem Landkreis zu gewährleisten.

Die im Riesaer Appell benannten Werte wie Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit, zu denen sich alle Unterzeichnenden bekannt haben, spielen in der Auseinandersetzung um die geplante Unterkunft für Asylbewerber in Gröditz keine Rolle. Die Art und Weise wie über Flüchtlinge diskutiert wird empfinden wir als beschämend.

Eine zentrale Unterbringung von Asylbewerbern in einer großen Sammelunterkunft – egal an welchem Ort im Landkreis – lehnen wir aus humanitären Gründen ab. Große Sammelunterkünfte erschweren unnötig die Integration von Asylsuchenden, tragen zur Stigmatisierung bei und spielen rechtsextremen Gruppierungen in die Hände. Wir fordern die Landkreisverwaltung auf, ihr zentrales Unterbringungskonzept zu Gunsten dezentralerer Unterbringungsmöglichkeiten zu ändern. Die vom Gesetzgeber geforderte Unterbringung von Asylbewerbern in Gemeinschaftsunterkünften, sollte durch die Beteiligung aller Städte und größeren Gemeinden unseres Landkreises umgesetzt werden, die derzeit noch keine Asylsuchenden beherbergen.

Wir appellieren an die politischen Verantwortungsträger in den entsprechenden Kommunen, insbesondere an die BürgermeisterInnen und die Stadt- und Gemeinderäte sowie an die Kommunalverwaltungen, um gemeinsam mit der Kreisverwaltung nach Lösungen zu suchen, AsylbewerberInnen in geeigneten Unterkünften unterzubringen, deren Größenordnungen sich an den Einwohnerzahlen der Orte orientieren sowie deren Infrastrukturen entsprechen.

Wir appellieren an die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Meißen sich nicht von rechtsextremer Hetze beeinflussen zu lassen und für ein Klima des gegenseitigen Respekts und der Solidarität mit Asylbewerbern einzutreten. Unser Landkreis hat 250.000 Einwohner, zur Zeit leben hier 332 Asylsuchende. Wenn wir weitere 150 Asylbewerber aufnehmen, erhöht sich deren Zahl auf rund 480 Menschen, dies entspricht 0,192 % der Gesamtbevölkerung des Landkreises.

Für die Bürgerinnen und Bürger besteht die Möglichkeit unsere Erklärung „Willkommen Fremder(r)!“ zu unterstützen. Dafür haben wir auf der Internetseite des Lokalen Aktionsplanes Riesa-Großenhain www.lap-rg.de ein Kontaktformular eingerichtet.

30.Juni 2012: BUNTES RIESA – Was uns verbindet.

27. Juni 2012

Plakat Buntes RiesaLiebe Bürgerinnen und Bürger aus Riesa und den umliegenden Regionen,
Sie und Ihre Familien sind ganz herzlich eingeladen zu einem spontanen Mitmachfest für die gesamte Familie im Stadtteil Riesa-Weida. Gemeinsam mit Ihnen, den verschiedenen Riesaer Vereinen, den Künstlern, Sportlern und Gesprächspartnern auf der Festbühne, der Sächsischen Zeitung und der Stadt Riesa wollen wir an diesem Nachmittag in aller Öffentlichkeit zeigen, wie wichtig uns die Werte unserer demokratischen Grundordnung und ein tolerantes und weltoffenes BUNTES RIESA ist.

Ein vielfältiges interessantes Bühnenprogramm BUNTES RIESA und viele Mitmach-Aktionen Riesaer Vereine erwartet Sie.

Weitere Informatioen, auch zum Anlass des spontanen Festes entnehmen Sie bitte dem Handzettel BUNTES RIESA. Handzettel BUNTES RIESA

Andreas Näther      (Sprungbrett e.V.)

Festort:

Segouer – Straße (im Stadtteil Riesa-Weida)-relative Nähe zur Geschwister-Scholl – Straße auf der Abrißfläche (Wiese) hinter dem Netto-Einkaufsmarkt.
Anreise:

- aus d.Innenstadt bzw. von B169 Abfahrten über Lange-Straße /Döbelner Straße bis zum Kreisverkehr fahren und dort rechts abbiegen
- aus Richtung Strehla, Canitz, Gröba, Merzdorf kommend über Weidaer Str. direkt auf die Segouer Str. fahren
- aus Oschatz kommend über Mautitz – Heideberg bis zum Kreisverkehr fahren und 3. Ausfahrt links nehmen.

Für Essen und Trinken sowohl für die Kleinen und auch die Großen ist gesorgt.
Bühnenprogramm:

13:45 Bläserensemble Riesa

14:15 Begrüßung durch den MDR-Moderator und Sänger Ronny Krappmann im Anschluss Interview mit Oberbürgermeisterin der Großen Kreisstadt Riesa – Frau Gerti Töpfer

14:30 Heiteres literarisches Programm mit dem Autoren von „Der große Gogelmosch“ Dr. Peter Ufer (Vorpremiere seines neuen Buches)

15:15 Ronny Krappmann im Interview mit Dozent und Musiker Michael Winkler

15:20 Band des Landesgymnasium für Musik “Carl Maria von Weber” unter der musikalischen Leitung von Micha Winkler (Teil 1)

15:50 Ronny Krappmann im Interview mit Andreas Näther (Vorstand Sprungbrett e.V. Riesa)

16:00 Band des Landesgymnasium für Musik “Carl Maria von Weber” unter der musikalischen Leitung von Micha Winkler (Teil 2)

16:30 Ronny Krappmann im Interview mit Peggy Freytag (Geschäftsführerin des Sportclub Riesa)

16:35 Sportdarbietungen des SC Riesa

16:50 Ronny Krappmann im Interview mit Jens Ostrowski (Sächsische Zeitung – Riesa)

17:00 Peritzer Ukulelekapelle

17:20 Gesangsdarbietungen Ronny Krappmann

18:00 Verabschiedung durch Ronny Krappmann

14.00 – 18.00 Uhr viele Mitmach-Angebote für alle Altersgruppen und die gesamte Familie verteilt
auf dem gesamten Festplatz

Hinweis:

Unter www.lap-rg.de  können Sie, wenn Sie es noch nicht getan haben den Riesaer Appell “Demokratie – heisst Hinsehen und Gesicht zeigen” online unterzeichnen und somit unsere Arbeit unterstützen, wie es schon über 1.000 Untzerzeichner getan haben.

Aktuelle Informationen zum Riesaer Appell

14. Februar 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit nunmehr 1,5 Jahren ist der Initiatorenkreis des „Riesaer Appells“ aktiv. Als am 02. Juni 2010 im Kinder,- Jugend- und Familienhaus Kaufhalle mit der Riesaer Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer die Erstunterzeichnung des „Rieser Appells – Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen!“ stattfand, ahnten wir nicht mit welcher großen Resonanz zu rechnen ist. Bis zum heutigen Tag haben mehr als 1000 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Bundesgebiet mit der Unterzeichnung ihre Unterstützung signalisiert.Aktion zur Strassenumbennung im Oktober 2010

Mit diesem Schreiben möchten wir Ihnen einen Überblick geben, was der Initiatorenkreis des „Riesaer Appells“ seit der Erstunterzeichnung für Aktivitäten durchgeführt und aktiv unterstützt hat. Welche Aufgaben und Herausforderungen haben sich die Initiatoren für die kommenden Monate vorgenommen?

Dazu haben wir Ihnen einen kurzen Überblick zusammengestellt und hoffen, Sie finden etwas Zeit sich über unsere Aktivitäten zu informieren.

Hier finden Sie das Informationsschreiben als PDF Dokument

Wie politisch darf/muss mein Amt sein?

28. Dezember 2011

Podiumsdisk. 09.12.2011+Bild 2Podiumsdiskussion 09.12.2011

In der Riesaer Klosterkirche fand im Dezember eine Podiumsdiskussion mit dem Bundesminister der Verteidigung Dr. Thomas de Maiziére, MdB zum Thema „Wie politisch darf/muss mein Amt sein?“ statt. Insgesamt folgten der Einladung am 09.12.2011 ca. 100 Multiplikatoren sowie Bürgerinnen und Bürger. Dem Impulsreferat durch Herrn Dr. Thomas de Maizière folgte eine Podiumsdiskussion mit Teilnehmern die in ihrem lokalen und kommunalen Umfeld entsprechend öffentlich für Demokratie und Weltoffenheit eintreten.

Aktivitäten des Riesaer Appells im Jahr 2011

28. Dezember 2011

Im Jahr 2011 führtErinnerungstafelen der Initiatorenkreis des „Riesaer Appells“ u.a. eine Filmvorführung mit anschließender Diskussion „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ und das Aufstellen einer Gedenktafel an der Geschwister-Scholl-Straße durch.

Geert Mackenroth MdL und Andreas Ritter -Präsident Dynamo Dresden- unterzeichnen den Riesaer Appell

8. Februar 2011

Geert Mackenroth MdL und Andreas Ritter Präsident Dynamo Dresden  mit Vertretern des Initiatorenkreises

Den „Riesaer Appell – Demokratie heißt Hinsehen und Gesicht zeigen“ eine gemeinsame Initiative der Riesaer Träger der offenen Kinder- und Jugendarbeit (Sprungbrett e.V., Outlaw gGmbH, Kulturschleuder e.V. und Freizeitinsel Riesa e.V.) unterzeichneten bislang ca. 800 Personen. Neben Privatpersonen haben bislang Vereine, Institutionen und Firmen den Initiatoren des „Riesaer Appells“ ihre Unterstützung zugesichert und die bestehende Unterzeichnerliste wächst auch nach 8 Monaten seit der Erstunterzeichnung stetig.

Am 08.02.2011 kamen zwei weitere Unterschriften auf die Unterstützerliste hinzu. Der Landtagsabgeordnete Geert Mackrenroth (CDU) und der Präsident von Dynamo Dresden Andreas Ritter unterzeichneten im Mehrgenerationenhaus des Sprungbrett e.V. im Beisein von Vertretern des Initiatorenkreises den „Riesaer Appell“. Im Gespräch stellte Andreas Näther vom Sprungbrett e.V. aktuelle und zukünftige Projektvorhaben des Initiatorenkreises vor.